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HSBC erhöht Anteil an deutscher Tochter und plant Squeeze-out

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Die HSBC Germany Holdings hat der HSBC Trinkaus & Burkhardt mitgeteilt, dass sie mit der Landesbank Baden-Württemberg einen Anteilskaufvertrag über den Erwerb von Aktien in Höhe von circa 18,66 Prozent des Grundkapitals der HSBC Trinkaus & Burkhardt geschlossen hat. Nach Abschluss der Transaktion wird die HSBC Germany Holdings Aktien in Höhe von circa 99,33 Prozent des Grundkapitals der HSBC Trinkaus & Burkhardt halten.

Darüber hinaus hat die HSBC Germany Holdings die HSBC Trinkaus & Burkhardt über ihre Absicht in Kenntnis gesetzt, einen aktienrechtlichen Squeeze-Out gemäß § 327a Abs. 1 Satz 1 AktG durchzuführen. Im Rahmen des Squeeze-Out-Verfahrens wird die Hauptversammlung der HSBC Trinkaus & Burkhardt beschließen, dass die Aktien der übrigen Aktionäre (Minderheitsaktionäre) auf die HSBC Germany Holdings gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung übertragen werden.

Der Übertragungsbeschluss im Rahmen des Squeeze-Out-Verfahrens soll voraussichtlich in einer Hauptversammlung der HSBC Trinkaus & Burkhardt noch im Geschäftsjahr 2020 gefasst werden. Die Höhe der Barabfindung wird auf Basis eines Wertgutachtens eines Wirtschaftsprüfers festgelegt und ihre Angemessenheit von einem gerichtlich bestellten Sachverständigen überprüft. (DFPA/TH1)

Quelle: Pressemitteilung HSBC

HSBC Deutschland ist Teil der HSBC-Gruppe, eines der größten Finanzinstitute der Welt. HSBC Deutschland wurde im Jahr 1785 gegründet und beschäftigt in Düsseldorf und an elf weiteren Standorten mehr als 3.000 Mitarbeiter.

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